Europameisterschaft 2026 – was Wettfreunde in Deutschland wissen müssen
Wer „Sportwetten Europameisterschaft 2026“ googelt, landet bei der Suche nach Wettanbietern für ein Turnier, das in dieser Form gar nicht existiert. Die letzte EM-Endrunde wurde 2024 in Deutschland ausgetragen, die nächste beginnt am 9. Juni 2028 in Cardiff und endet am 9. Juli 2028 im Wembley-Stadion. Im Kalenderjahr 2026 stehen also keine Endrundenspiele an. Die Wettmärkte für dieses Turnier öffnen trotzdem: bei jedem lizenzierten Anbieter lassen sich schon jetzt Tipps auf den Sieger, die Gruppenergebnisse und einzelne Partien abgeben, sobald die Qualifikationsspiele im März 2027 beginnen. Wer in Deutschland darauf wettet, bewegt sich in einem eng umzäunten Rechtsraum – mit klarer Lizenzpflicht, einem 1.000-€-Standardlimit pro Monat, einer Spielersperrdatei namens OASIS und einer Reihe weiterer Regeln, die das Angebot von dem unterscheiden, was aus Malta oder Curaçao auf den Bildschirm kommt.

Stand: 17. Oktober 2026 · Geprüft gegen die Whitelist der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder (GGL) sowie die Angaben der jeweiligen Anbieter.
Wettanbieter für die EM 2028: Die lizenzierte Auswahl in Deutschland
Die folgende Übersicht zeigt zehn Anbieter, die auf der Whitelist der GGL mit einer Sportwetten-Erlaubnis geführt werden und damit legal in Deutschland um Kunden werben dürfen. Die Tabelle trägt den Status, den Permit-Inhaber und das Datum der ersten Erlaubnis zusammen – drei Angaben, an denen sich auf einen Blick ablesen lässt, wie lange ein Anbieter schon im deutschen Markt steht und wer hinter der deutschen Domain sitzt. Eine Rangordnung nach Qualität ist das nicht; die Tabelle bildet die Whitelist-Sicht ab.

| Anbieter | Whitelist-Status und Inhaber | Sportwetten-Erlaubnis seit |
|---|---|---|
| bpremium | Whitelist GGL, Inhaber Ladbrokes (Deutschland) Limited, Malta | 09.10.2020 |
| 888sport | Whitelist GGL, Inhaber 888 Germany Limited | 30.06.2021 |
| bet365 | Whitelist GGL, Inhaber Hillside (Europe) ENC, Ta’Xbiex (Malta) | 09.10.2020 |
| Tipwin | Whitelist GGL, Inhaber Tipwin Limited | 09.10.2020 |
| Winamax | Whitelist GGL, Inhaber WINAMAX S.A. | 29.06.2021 |
| MERKUR BETS | Whitelist GGL, Inhaber Merkur Bets Malta Limited | 06.11.2023 |
| bet-at-home | Whitelist GGL, Inhaber Bet-at-home.com Internet Limited | 02.11.2020 |
| Sportingbet | Whitelist GGL, Inhaber Sportingbet (Deutschland) Limited | 09.10.2020 |
| Betway | Whitelist GGL, Inhaber Betway Limited | 09.03.2021 |
| Sportwetten.de | Whitelist GGL, Inhaber NetX Betting Limited, Birkirkara (Malta) | 19.11.2020 |
Die Reihenfolge der Erlaubnisse zeigt zwei Dinge. Erstens: Die meisten Inhaber sind nicht zufällig in Malta ansässig, sondern nutzen den EU-Pass für Dienstleistungen, während die deutsche Erlaubnis die Spieleröffnung erst möglich macht. Zweitens: MERKUR BETS ist der jüngste Neuzugang, alle übrigen Anbieter halten ihre Erlaubnis bereits seit 2020 oder 2021 – ein langer Atem im deutschen Markt, der Vertrauen schafft, aber keine Garantie für die besten Quoten ist.
Was eine „EM 2026“ im Suchfeld wirklich bedeutet
Die Zahl 2026 in der Suchanfrage steht für das Veröffentlichungsjahr dieser Seite, nicht für ein Turnier. Wer in den Schreibmaschinen-Trick fällt, sucht die falsche Endrunde. Im Kalender 2026 sind drei Dinge zu unterscheiden:
Die letzte EM. Die Fußball-Europameisterschaft 2024 fand vom 14. Juni bis zum 14. Juli 2024 in Deutschland statt. 24 Mannschaften spielten 51 Partien in zehn Austragungsorten, das Finale im Berliner Olympiastadion gewann Spanien durch ein 2:1 gegen England. Sechs Spieler teilten sich die Torjägerkrone mit je drei Treffern, insgesamt 2.681.288 Zuschauer sahen die Spiele. Wer noch Wetten auf die EM 2024 in seinem Konto findet, hat Altlasten; der Markt ist seit Juli 2024 geschlossen.
Die nächste EM. Die Europameisterschaft 2028 wird in England, Schottland, Wales und Irland ausgetragen. Eröffnungsspiel am 9. Juni 2028 in Cardiff, Finale am 9. Juli 2028 im Wembley-Stadion in London. 24 Mannschaften in sechs Vierergruppen, Achtelfinale ab 24. Juni, Viertelfinale am 30. Juni und 1. Juli, Halbfinale am 4. und 5. Juli. Ein Spiel um Platz drei gibt es nicht.
Die Qualifikation. Die Auslosung der Qualifikationsgruppen findet am 6. Dezember 2026 in Belfast statt. Zwölf Gruppen mit vier oder fünf Teams, die zwölf Gruppensieger und die acht besten Gruppenzweiten qualifizieren sich direkt. Erste Qualifikationsspiele: März 2027. Ab dann öffnen die Buchmacher ihre Märkte für die einzelnen Partien – nicht vorher.
Für die Wetten heißt das: Langfristige Tipps auf den Sieger, den Gruppensieg oder den Torschützenkönig sind schon jetzt möglich, basieren aber auf Annahmen über Kaderform und Auslosung. Wetten auf konkrete Qualifikationsspiele warten bis März 2027. Beide Welten kosten unterschiedlich viel Recherche und tragen unterschiedlich viel Risiko.
Die Rechtslage: Warum nur GGL-lizenzierte Anbieter in Frage kommen
Sportwetten sind in Deutschland seit dem 1. Juli 2021 ausschließlich mit einer Erlaubnis der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder (GGL) zulässig. Der Staatsvertrag zur Neuregulierung des Glücksspielwesens (GlüStV 2021) bildet den Rahmen; er erlaubt Sportwetten über das Internet nur Anbietern, die eine Erlaubnis nach § 9a Abs. 1 Nr. 3 GlüStV besitzen und ihre Wettangebote über die Domain abwickeln, die auf der Whitelist steht. Eine maltesische oder curaçaoische Lizenz reicht in Deutschland nicht – das hat die GGL noch am 17. September 2026 in einer Verbraucherwarnung betont, als sie vor Angeboten „wie etwa Platincasino“ warnte.

Was die Whitelist leistet – und was nicht
Die Whitelist nach § 9 Abs. 8 GlüStV ist die einzige verlässliche Prüfung. Ihr Stand vom 2. Oktober 2026 weist 30 Einträge aus: 27 Inhaber mit einer Sportwetten-Erlaubnis (zwei davon zusätzlich mit Pferdewetten), drei weitere nur für Pferdewetten. Die Liste nennt ausschließlich die Domain – eine .de-Domain allein beweist noch keine Erlaubnis, denn viele illegale Anbieter nutzen ebenfalls .de-Adressen. Wer prüfen will, ob ein Anbieter legal ist, sucht auf der Liste der GGL gezielt nach der Domain.
Die erste Erlaubnis läuft fünf Jahre (§ 4c Abs. 1 GlüStV). Die Whitelist zeigt nur das Datum der Erteilung, kein Enddatum. Folgeerlaubnisse werden erteilt, wenn der Anbieter die Auflagen weiterhin erfüllt. Eine Erlaubnis, die älter als fünf Jahre ist und keine Folgeerlaubnis hat, ist auf der Whitelist schlicht nicht mehr zu finden.
Was darf gewettet werden – und was nicht
§ 21 Abs. 1 GlüStV erlaubt Festquotenwetten auf den Ausgang eines Ereignisses, auf Teile davon und auf Vorkommnisse während des Ereignisses, als Einzel- oder Kombinationswette. Was genau angeboten werden darf, regelt das Sportwettprogramm der GGL (§ 21 Abs. 5). Verboten sind Wetten auf Ereignisse mit überwiegend Minderjährigen oder Amateuren, auf manipulationsanfällige Szenarien und auf Regelverstöße oder deren Sanktionierung. E-Sport gehört nach GGL-Praxis nicht zum Sport, weshalb keine lizenzierte E-Sport-Wette in Deutschland existiert. Virtuelle Sportarten sind nicht etabliert – wer darüber liest, bekommt weder vom GlüStV noch von der GGL eine Aussage.
Livewetten: So eng ist der deutsche Rahmen
Livewetten sind in Deutschland stark eingeschränkt. § 21 Abs. 4 GlüStV erlaubt Wetten während eines laufenden Ereignisses nur auf das Endergebnis oder auf seltene Ereignisse wie das nächste Tor, den nächsten Satz oder vergleichbare Komponenten – und auch das nur in Sportarten, in denen solche Ereignisse tatsächlich selten sind. Konkret: Nächstes Tor im Fußball ja, nächster Satz im Tennis ja, nächster Punkt im Tennis nein, nächster Korb im Basketball nein. Anbieter, deren internationales Livewetten-Programm mehr zeigt, schalten den deutschen Markt entsprechend eingeschränkt frei.
Gewinne werden grundsätzlich erst nach dem offiziellen Ende des Ereignisses ausgezahlt. Einen gesetzlichen Höchsteinsatz pro Wette gibt es im Sportwettenrecht nicht.
Die Wettsteuer: 5,3 % auf das, was der Wettanbieter behält
Die Sportwettensteuer nach §§ 16-25 RennwLottG beträgt 5,3 % der Bemessungsgrundlage „Einsatz abzüglich der Steuer selbst“. Das sind rechnerisch rund 5,03 % des eingesetzten Betrags. Die Steuer schuldet der Veranstalter, nicht der Spieler. Ob und wie der Anbieter sie an die Kunden weitergibt, steht in dessen eigenen Bedingungen – wer eine „0 % Wettsteuer“-Aussage liest, sollte prüfen, ob der Anbieter die Steuer aus eigener Marge trägt oder ob die Quoten entsprechend angepasst sind. Bezahlte Steuer bedeutet im Übrigen keine Lizenz: Auch Anbieter ohne deutsche Erlaubnis müssen Wettsteuer abführen.
Spielerschutz: Das 1.000-€-Limit und die Sperrdatei OASIS
Wer bei einem lizenzierten Anbieter wettet, ist in ein Schutzsystem eingebunden, das unabhängig vom Anbieter funktioniert. Zwei Bausteine prägen das Wettverhalten in der Praxis.
Das Einzahlungslimit: 1.000 € pro Monat – Standard
§ 6c Abs. 1 GlüStV setzt das monatliche Einzahlungslimit auf 1.000 € über alle Anbieter hinweg. Das Limit wird über die LUGAS-Limitdatei zentral verwaltet – wer bei einem Anbieter 400 € einzahlt, hat bei allen anderen im selben Monat nur noch 600 € zur Verfügung. Ein Anbieter darf für einzelne Spieler ein höheres Limit festlegen, bis 10.000 € und in Ausnahmefällen bis 30.000 €, aber nur bei nachgewiesener wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit – eine Selbsterklärung genügt nicht. Senkungen greifen sofort, Erhöhungen erst nach sieben Tagen Karenzzeit. Parallel-Spiel, also die gleichzeitige Anmeldung bei mehreren Anbietern, ist nach § 6h GlüStV ebenfalls verboten und wird über die LUGAS-Aktivitätsdatei überwacht.
OASIS und der Panikbutton
Die Spielersperrdatei OASIS wird bei Registrierung und Login abgefragt. Eine Selbstsperre, bei der der Spieler eine Frist nennt, läuft mindestens drei Monate; ohne Frist mindestens ein Jahr. Dazu kommt der Panikbutton nach § 6i Abs. 3 GlüStV, der mit einem Klick eine 24-Stunden-Sperre auslöst. Offshore-Anbieter sind an weder OASIS noch LUGAS angeschlossen – ein Schutz, der beim heimischen Bildschirm fehlt, sobald die Seite in Curaçao lizenziert ist.
Vollständige Verifizierung und bargeldlose Zahlung
§ 6a GlüStV schreibt eine vollständige Identitätsprüfung vor. Vor der Verifizierung darf ein Anbieter höchstens 72 Stunden Spielbetrieb mit einem Einzahlungslimit von 100 € und ohne Auszahlungen zulassen – ein Zeitfenster, in dem kein Echtgeld auf das Konto fließt. Zahlungen müssen über ein Konto im eigenen Namen bei einem Geldwäschegesetz-pflichtigen Institut laufen (§ 6b Abs. 4). Anonyme Zahlungsmittel wie Kryptowährungen oder anonyme Prepaid-Karten sind damit ausgeschlossen. Spieler-Gelder liegen auf einem insolvenzgeschützten Treuhandkonto; bei Kontoschließung wird das Guthaben innerhalb von fünf Werktagen ohne Gebühren ausgezahlt (§ 6b Abs. 6-7).
Hilfsangebote
Bei Problemen mit dem Wetten ist die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) die zentrale Anlaufstelle. Die Nummer gegen Kummer und die Sucht- und Drogenhotline bieten bundesweit anonyme Beratung.
EM-Boni und Gratiswetten: Was die Werbung verschweigt
Die Werbung rund um EM-Turniere ist laut: Willkommensboni, Gratiswetten, „risikofreie“ Wetten, Quoten-Boosts. Hinter jeder dieser Aktionen steckt eine Mechanik, die im Kleingedruckten steht und in den meisten Fällen den Vorteil des Anbieters vergrößert. Wer einen Bonus annimmt, sollte drei Dinge kennen.
Mindestquoten: Die scharfe Klausel
Die meisten Boni verlangen Mindestquoten zwischen 1,50 und 2,00, teilweise nur für Einzelwetten, teilweise auch für Kombiwetten. Wer auf klare Favoriten setzt, scheitert an der Mindestquote. Wer auf Außenseiter setzt, erhöht das Risiko jedes einzelnen Tipps.
Gratiswetten: Der Einsatz kommt nicht zurück
Eine Gratiswette zahlt im Gewinnfall nur den Reingewinn aus, den Einsatz erhält der Spieler nicht zurück. Eine 10-€-Gratiswette auf eine Quote von 3,00 bringt 20 € Gewinn, nicht 30 €. Wer das nicht weiß, rechnet den Bonus falsch zusammen. Dazu kommt oft eine Obergrenze für den Gewinn aus der Gratiswette – etwa 100 € oder das Zehnfache des Gratiswett-Werts.
Zeitfenster
EM-Boni laufen typischerweise 30 bis 90 Tage, manche nur bis zum Ende des Turniers. Wer den Umsatz in der Zeit nicht erfüllt, verliert Bonus und damit verbundene Gewinne. Das gilt erst recht für Gratiswetten, die häufig nur 7 Tage gültig sind.
Preis-Booste und Quoten-Versprechen
Anbieter wie Winamax werben mit „0 % Wettsteuer“ und verweisen auf eine Odoxa-Studie zu 2.967 Spielen zwischen April und August 2025, nach der Winamax bei 45 % der untersuchten Quoten auf Platz eins lag. Das ist ein ausgewählter Vergleich – ein Spitzenwert bei 45 % der Spiele bedeutet im Umkehrschluss, dass bei 55 % ein anderer Anbieter die bessere Quote bot. Wer das beste Preis-Leistungs-Verhältnis sucht, vergleicht die Quote für das konkrete Spiel, auf das er wetten will.
Mobil wetten: Was eine EM-Wett-App in Deutschland leisten muss
Wer während eines Spiels per Smartphone wetten will, braucht eine App, die den deutschen Markt abbildet – nicht die internationale Version mit vollem Livewetten-Programm. Drei Funktionen sind entscheidend.
Konto und Verifizierung
Die Anmeldung erfolgt über die .de-Domain, die Identitätsprüfung läuft per Video-Ident oder Ausweis-Upload. In der App muss erkennbar sein, dass es sich um die lizenzierte deutsche Version handelt – andernfalls ist Vorsicht geboten.
Wettprogramm und Märkte
Die App zeigt das Sportwettprogramm der GGL: Siegerwetten, Gruppenwetten, Torschützenwetten und die eingeschränkten Livewetten auf das nächste Tor oder den nächsten Satz. Was die internationale App zusätzlich anbietet, ist im deutschen Konto nicht verfügbar.
Cash-out
Cash-out ist keine gesetzliche Pflicht, sondern eine freiwillige Funktion. Anbieter wie Betway kennzeichnen den Cash-out-Knopf mit einem grünen Symbol unter „Meine Wetten“; der angezeigte Wert kann vollständig oder anteilig ausgezahlt werden. Welche Wetten cash-out-fähig sind, entscheidet der Anbieter.
Live-Streams
Winamax überträgt über Winamax TV Spiele aus La Liga, Serie A, Ligue 1, Primeira Liga, Eredivisie und MLS, die vier Grand-Slam-Turniere sowie alle ATP- und WTA-Turniere, NBA und NFL. Wettstar zeigt Pferderennen aus Deutschland und der Welt. Welche Streams ein Anbieter zeigt, ist dessen eigene Entscheidung – die GGL schreibt keine Live-Übertragungen vor.
Livewetten und Cash-out: Was bei der EM 2028 möglich sein wird
Das deutsche Livewetten-Regime wurde im vorherigen Abschnitt skizziert; an dieser Stelle geht es um die praktischen Folgen für EM-Spiele. Bei einem Fußballspiel in der Gruppenphase der EM 2028 sind Livewetten auf den nächsten Treffer, den Ausgang und vergleichbare seltene Ereignisse zulässig. Wetten auf die nächste Ecke, den nächsten Einwurf oder den nächsten Spielerwechsel sind es nicht – auch wenn internationale Buchmacher sie anbieten.
Cash-out gehört in dieselbe Kategorie: Der Anbieter darf ihn anbieten, muss aber nicht. Bei Tipico ist Cash-out Teil der App-Funktionalität; bei anderen Anbietern ist er auf ausgewählte Märkte beschränkt. Der Cash-out-Wert, den der Anbieter anzeigt, ist sein Gebot – wer annimmt, verzichtet auf den späteren Gewinn. Cash-out ist kein Werkzeug, um verlustfrei aus einer schlechten Wette auszusteigen, sondern eine Versicherung des Anbieters gegen den eigenen Markt.
Wett-Tipps zur EM: Warum kein Tipp auf den Sieger sicher ist
Wer nach „EM Wett-Tipps“ oder „Europameisterschaft 2026 Wett-Tipps“ sucht, bekommt eine Flut an Prognosen. Keine davon kann sicher sein, und genau das sagt auch der Glücksspielstaatsvertrag: Wetten auf Ereignisse, deren Ausgang offen ist, bleiben Glücksspiel. Eine faire Einschätzung basiert auf vier Bausteinen.
Form und Spielstärke
Die Leistung der Mannschaften in der Qualifikation, in Testspielen und in den vorherigen Turnieren liefert den Ausgangspunkt. Wer bei der EM 2024 Spanien getippt hat, lag richtig – aber Spanien war nicht der einzige Favorit, und die Quoten auf Spanien waren niedrig.
Auslosung
Die Gruppenzusammensetzung entscheidet über die Gegner in der Vorrunde und damit über die Wahrscheinlichkeit, das Achtelfinale zu erreichen. Eine schwere Gruppe drückt die Siegquote eines Teams, eine leichte hebt sie. Die Auslosung der EM 2028 findet am 6. Dezember 2026 in Belfast statt; vorher sind alle Sieger-Tipps Spekulation.
Quoten lesen
Die Quote eines Buchmachers spiegelt die implizite Wahrscheinlichkeit wider. Eine Quote von 4,00 entspricht 25 %, eine Quote von 2,00 entspricht 50 %. Die Marge des Buchmachers ist eingepreist; eine faire 50/50-Wette hätte eine Quote von 2,00, in der Realität steht sie bei 1,90 oder schlechter. Wer die Quoten der Anbieter vergleicht, sieht, wie viel Marge jeder kassiert.
Kein Tipp ist sicher
Fußball ist nicht berechenbar. Verletzungen, Sperren, taktische Überraschungen, Elfmeterschießen – alles kann das Ergebnis kippen. Wer auf den Sieger der EM 2028 wettet, wettet auf ein Ereignis, das erst in zwei Jahren stattfindet, und akzeptiert, dass die Quote eine Schätzung ist. Das gilt auch für Gruppensieger, Torschützenkönige und alle anderen Turniermärkte.
Wettarten und Quoten: Wie eine EM-Wette rechnet
Bei einer Wette auf den Sieger eines EM-Spiels gibt es drei mögliche Ausgänge: Heimsieg, Unentschieden, Auswärtssieg. Der Buchmacher bietet für jeden eine Quote an. Wer 10 € auf eine Quote von 2,50 setzt, erhält im Gewinnfall 25 € zurück, der Reingewinn beträgt 15 €. Bei einer Kombiwette multiplizieren sich die Quoten; zwei Tipps mit 2,50 und 1,80 ergeben eine Gesamtquote von 4,50.
Was eine Quote über die Marge verrät
Ein Beispiel-Markt zeigt die Mechanik. Angenommen, ein Buchmacher bietet für ein Spiel die Quoten 2,10 für Heimsieg, 3,40 für Unentschieden und 3,60 für Auswärtssieg. Die Auszahlungsquote dieses Marktes berechnet sich als Kehrwert der Summe der Kehrwerte: 1 ÷ (1/2,10 + 1/3,40 + 1/3,60). Das Ergebnis liegt bei rund 91 bis 93 Prozent – die Marge des Buchmachers beträgt damit etwa 7 bis 9 Prozent. Von jedem Euro, der auf diesen Markt gesetzt wird, behält der Anbieter 7 bis 9 Cent ein, der Rest wird an die Spieler ausgezahlt.
Eine Marge von 7 bis 9 % ist im europäischen Fußballmarkt ein durchschnittlicher Wert. Buchmacher mit niedrigerer Marge geben mehr zurück, schmälern aber auch ihre Möglichkeit, Quoten-Boosts und Gratiswetten zu finanzieren. Wer die Marge eines Marktes kennt, sieht, was ihn der Markt auf lange Sicht kostet.
Turniersieger, Torschützen, Gruppensieger
Bei der EM 2028 bieten lizenzierte Anbieter Märkte auf den Turniersieger, die Gruppensieger, das Weiterkommen einer Mannschaft, den Torschützenkönig und einzelne Spiele an. Die Quoten auf den Turniersieger sind lang, weil das Feld 24 Mannschaften umfasst – Quoten von 8,00 bis 12,00 auf die Top-Favoriten sind üblich, Außenseiter notieren bei 50,00 und darüber. Der Reingewinn ist hoch, die Trefferquote niedrig: Bei 24 Mannschaften liegt die implizite Wahrscheinlichkeit eines Siegers bei 4,17 %, solange der Buchmacher alle gleich einstuft.
Die EM 2028 im Spielplan: Wann welche Wetten öffnen
Die EM 2028 beginnt am 9. Juni 2028 mit dem Eröffnungsspiel in Cardiff. Der Spielplan steht in den Grundzügen: sechs Vierergruppen, Achtelfinale ab 24. Juni, Viertelfinale am 30. Juni und 1. Juli, Halbfinale am 4. und 5. Juli, Finale am 9. Juli 2028 im Wembley-Stadion. Ein Spiel um Platz drei findet nicht statt. Insgesamt werden 51 Partien ausgetragen.
Wettmärkte nach Phase
- Langfristige Märkte auf Turniersieger, Gruppensieger und Torschützenkönig öffnen mit der Auslosung am 6. Dezember 2026 und bleiben bis zum Eröffnungsspiel offen.
- Qualifikationsspiele werden ab März 2027 gewettet, sobald die Spielpaarungen feststehen.
- Vorrunde ab 9. Juni 2028: Siegerwetten, Unentschieden, Tore über/unter, Handicap.
- K.-o.-Runde ab 24. Juni 2028: Siegerwetten ohne Unentschieden (mit Verlängerung und Elfmeterschießen als Faktor), Weiterkommen-Wetten, genaue Ergebnisse.
Die Verfügbarkeit der Märkte hängt vom Anbieter ab. Manche Buchmacher öffnen Turniersieger-Wetten schon Monate vorher mit hohen Quoten, andere warten bis zur Auslosung. Wer den besten Zeitpunkt für eine Siegerwette sucht, beobachtet die Quotenbewegung nach der Auslosung.
Die zehn lizenzierten Anbieter im Vergleich
Die folgende Aufstellung beschreibt die zehn Anbieter aus der Tabelle im vorherigen Abschnitt. Jeder Block enthält die Lizenzdaten, soweit sie in der Whitelist stehen, und ergänzt Merkmale aus den jeweiligen Anbieterangaben. Kein Block bewertet die Qualität der Quoten – die Quoten eines Spiels schwanken von Anbieter zu Anbieter und müssen vor dem Tipp einzeln verglichen werden.
bpremium – der deutsche Markenauftritt von Ladbrokes
bpremium wird laut Whitelist von der Ladbrokes (Deutschland) Limited betrieben, mit Sitz in Gzira, Malta. Seit Beginn der deutschen Lizenzierung im Herbst 2020 ist der Anbieter am Markt aktiv. Der Mutterkonzern Ladbrokes gehört zu Entain, einem der größten Glücksspielkonzerne weltweit. Das Sportwettenangebot folgt dem britisch geprägten Standard.
888sport – börsennotierter Anbieter mit Gibraltar-Wurzeln
888sport wird laut Whitelist von der 888 Germany Limited betrieben. Seit Sommer 2021 ist der Anbieter in Deutschland lizenziert. Die Muttergesellschaft 888 Holdings PLC sitzt in Gibraltar und ist seit September 2005 an der London Stock Exchange notiert. Der Marktauftritt in Deutschland ist Teil des Plans, nach dem Verkauf des amerikanischen Geschäfts den europäischen Markt zu stärken. Die Marke deckt das übliche Wettprogramm ab, inklusive Livewetten im Rahmen der deutschen Auflagen.
bet365 – der Quotenkonzern mit maltesischem Pass
bet365 wird laut Whitelist von der Hillside (Europe) ENC mit Sitz in Ta’Xbiex, Malta betrieben. Der Anbieter hält eine Erlaubnis seit Herbst 2020. bet365 ist der Anbieter, der in vielen internationalen Märkten für die schmalste Marge und die größte Tiefe im Wettprogramm steht; im deutschen Markt zeigt sich das eingeschränkte Livewetten-Programm, dafür ein umfangreiches Prematch-Angebot. Wer auf einzelne EM-Spiele wettet, wird bei bet365 in der Regel eine der konkurrenzfähigen Quoten finden.
Tipwin – deutscher Anbieter mit Basketball-Heimat
Tipwin wird laut Whitelist von der Tipwin Limited betrieben. Der Anbieter ist seit Herbst 2020 lizenziert. Tipwin ist Premium-Partner des Deutschen Basketball Bundes, die Partnerschaft wurde bis zum 31. Dezember 2026 verlängert. Das ist relevant für alle, die neben Fußball auch andere Sportarten im Blick haben; bei reinen EM-Wetten ist Tipwin im Wettprogramm ähnlich aufgestellt wie die übrigen Anbieter.
Winamax – französischer Newcomer mit Quoten-Anspruch
Die Domain Winamax.de wird laut Whitelist von der WINAMAX S.A. betrieben. Die erste Erlaubnis wurde am 29. Juni 2021 erteilt, die Folgeerlaubnis am 8. Dezember 2022. Winamax wirbt mit „0 % Wettsteuer“ und verweist auf eine Odoxa-Studie zu 2.967 Spielen aus dem Zeitraum April bis August 2025, nach der das Unternehmen bei 45 % der untersuchten Quoten auf Platz eins lag. Winamax TV überträgt Spiele aus La Liga, Serie A, Ligue 1, Primeira Liga, Eredivisie und MLS sowie die Grand-Slam-Turniere und alle ATP- und WTA-Events, dazu NBA und NFL. Die Quoten-Aussage ist eine Werbeaussage, kein geprüftes Versprechen – wer sie ernst nimmt, vergleicht die Quote für sein Spiel trotzdem.
MERKUR BETS – der Neuzugang der GGL-Whitelist
merkurbets wird laut Whitelist von der Merkur Bets Malta Limited betrieben, mit Sitz in St. Julian’s, Malta. Die Sportwetten-Erlaubnis wurde am 6. November 2023 erteilt. Die Marke gehört zur Gauselmann-Gruppe, die in Deutschland vor allem für Spielhallen bekannt ist; der Einstieg in die Online-Sportwette ist Teil der Internationalisierungsstrategie.
bet-at-home – der österreichische Klassiker
bet-at-home wird laut Whitelist von der Bet-at-home.com Internet Limited betrieben. Der Anbieter ist seit November 2020 lizenziert, eine Erlaubnis für virtuelle Automatenspiele kam 2022 hinzu. Die Marke ist im deutschsprachigen Raum seit langem präsent; das Wettprogramm konzentriert sich auf die großen europäischen Ligen und Turniere.
Sportingbet – der Wettkonfigurator als Unterscheidungsmerkmal
Sportingbet wird laut Whitelist von der Sportingbet (Deutschland) Limited betrieben. Der Anbieter ist seit Herbst 2020 lizenziert und hebt sich mit dem „Konfigurator+“ hervor, der die Kombination von Auswahlen aus mehreren Partien in einer Wette erlaubt. Zum Sportangebot zählen Fußball, Tennis, Basketball, Eishockey, Handball, Darts und Snooker; Live-Wetten sind im Rahmen der deutschen Auflagen verfügbar. Der Konfigurator ist für alle interessant, die ihre eigenen Märkte aus einzelnen Auswahlen zusammenstellen wollen.
Betway – Cash-out mit grünem Symbol
Die Domain Betway.de wird laut Whitelist von der Betway Limited betrieben. Die erste Erlaubnis wurde am 9. März 2021 erteilt, die Folgeerlaubnis am 23. Dezember 2022. Betway bietet einen Wettkonfigurator für Fußballspiele; der Konfigurator+ kombiniert Auswahlen aus verschiedenen Partien. Beim Cash-out erscheint unter „Meine Wetten“ ein grünes Symbol, das den Wert der Wette anzeigt; ausgezahlt werden kann der gesamte Betrag oder ein Teil. Die Cash-out-Logik ist ein Werkzeug für Spieler, die ihre offene Wette vor dem Spielende absichern wollen.
Sportwetten.de – der Anbieter mit dem eingängigen Namen
Sportwetten.de wird laut Whitelist von der NetX Betting Limited betrieben, mit Sitz in Birkirkara, Malta. Der Anbieter ist seit Ende 2020 lizenziert. Der Name ist Programm: Die Domain gehört zu den ersten, die bei einer Suche nach „Sportwetten“ in deutschen Suchmaschinen auftauchen. Das Wettprogramm folgt dem üblichen Standard.
Der BGH-Tipico-Fall: Was die Rückzahlung alter Verluste bedeutet
Ein laufendes Verfahren vor dem Bundesgerichtshof und dem Europäischen Gerichtshof betrifft die Frage, ob Spieler, die zwischen 2013 und 2018 bei nicht lizenzierten Anbietern gewettet haben, ihre Einsätze zurückfordern können. Der BGH hat dem EuGH am 25. Juli 2024 die Frage vorgelegt, ob die Dienstleistungsfreiheit einer Nichtigkeit von Sportwettenverträgen entgegensteht. Der Kläger fordert von Tipico mehr als 3.700 € zurück. Der Generalanwalt am EuGH, Nicholas Emiliou, hat in seinen Schlussanträgen vom 19. März 2026 grundsätzlich für möglich gehalten, unlizenzierte Anbieter zur Rückzahlung verlorener Einsätze zu verpflichten – mit einer Ausnahme, wenn Behörden zugesichert haben, die Lizenzpflicht vorerst nicht durchzusetzen.
Für die Frage, ob heute bei einem lizenzierten Anbieter gewettet werden soll, ist der Fall nur am Rand relevant. Wer bei einem GGL-lizenzierten Anbieter wettet, hat keinen vergleichbaren Rückforderungsanspruch, weil der Vertrag wirksam ist. Wer bei einem nicht lizenzierten Anbieter wettet, hat möglicherweise einen Anspruch – aber keinen Anspruch auf Gewinn, sondern allenfalls auf Rückzahlung des Einsatzes, und nur, wenn die Voraussetzungen im Einzelfall vorliegen. Das ist kein Weg, um Wetten sicher zu machen.
Häufige Fragen zur EM-Wette
Findet 2026 eine Fußball-Europameisterschaft statt?
Nein. Die letzte EM-Endrunde war die Europameisterschaft 2024 in Deutschland (14. Juni bis 14. Juli 2024, Finale in Berlin, Spanien gegen England 2:1). Die nächste Endrunde ist die EM 2028 in England, Schottland, Wales und Irland vom 9. Juni bis 9. Juli 2028; Eröffnungsspiel in Cardiff, Finale im Wembley-Stadion. Die Qualifikationsauslosung ist am 6. Dezember 2026 in Belfast. Wer „EM 2026“ liest, sieht das Veröffentlichungsjahr einer Seite, kein Turnier.
Wo kann in Deutschland legal auf die EM gewettet werden?
Legal sind Wetten auf EM-Spiele nur bei Anbietern, die auf der Whitelist der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder (GGL) mit einer Sportwetten-Erlaubnis geführt werden. Die Whitelist nach § 9 Abs. 8 GlüStV listet die Domain, den Inhaber und das Datum der Erteilung. Eine .de-Domain allein beweist keine Erlaubnis; eine Lizenz aus Malta oder Curaçao ist in Deutschland ohne Bedeutung. Wer die Liste prüft, sieht, ob ein Anbieter dazugehört.
Wie funktionieren Turnierwetten auf den Europameister, und wie berechnet sich die Auszahlung?
Eine Wette auf den Turniersieger ist eine Festquotenwette: Der Buchmacher bietet eine Quote an, der Spieler wählt Einsatz und Annahme. Im Gewinnfall erhält der Spieler Einsatz × Quote, der Reingewinn ist Einsatz × (Quote − 1). Bei 10 € Einsatz auf Quote 8,00 ergibt das 80 € Rückzahlung, 70 € Reingewinn. Bei Kombiwetten multiplizieren sich die Quoten der einzelnen Tipps zu einer Gesamtquote; alle Tipps müssen eintreffen, damit die Wette gewinnt.
Welche Livewetten sind während der EM-Spiele in Deutschland erlaubt?
Wetten während eines laufenden Spiels sind nach § 21 Abs. 4 GlüStV nur auf das Endergebnis und auf seltene Ereignisse wie das nächste Tor, den nächsten Satz oder vergleichbare Komponenten zulässig. Im Fußball: Nächstes Tor ja. Im Tennis: Nächster Satz ja, nächster Punkt nein. Im Basketball: Nächster Korb nein. Anbieter schalten ihr internationales Livewetten-Programm im deutschen Markt entsprechend eingeschränkt frei.
Wie wirken sich das 1.000-€-Limit und die Sperrdatei OASIS auf EM-Wetten aus?
Das Einzahlungslimit nach § 6c Abs. 1 GlüStV beträgt 1.000 € pro Monat über alle lizenzierten Anbieter hinweg, verwaltet über die LUGAS-Limitdatei. Ein Anbieter darf das Limit für einzelne Spieler nur bei nachgewiesener wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit anheben, bis 10.000 €, in Ausnahmen bis 30.000 €. OASIS prüft bei Registrierung und Login eine mögliche Sperre; eine Selbstsperre läuft mindestens drei Monate bei genannter Frist, sonst mindestens ein Jahr. Offshore-Anbieter sind an OASIS und LUGAS nicht angeschlossen.
Warum kann kein Tipp auf den EM-Sieger sicher sein?
Fußball ist nicht berechenbar. Verletzungen, Sperren, taktische Entscheidungen und Elfmeterschießen können jedes Spiel kippen. Die Quoten der Buchmacher spiegeln Wahrscheinlichkeiten wider, die auf Form, Stärke und Auslosung basieren – aber jede Schätzung enthält eine Marge, und die Realität weicht von der Schätzung ab. Wer auf den Sieger der EM 2028 wettet, wettet auf ein Ereignis in zwei Jahren, dessen Ausgang niemand kennen kann.
Umsatzbedingungen: Wie oft muss der Bonus umgesetzt werden?
Ein 100-%-Bonus auf die erste Einzahlung verdoppelt das Startkapital – aber das Bonusgeld ist gesperrt, bis ein Vielfaches davon bei Sportwetten umgesetzt wurde. Üblich sind Faktoren zwischen 5x und 10x, berechnet auf den Bonus allein oder auf Bonus plus Einzahlung. Wer 100 € einzahlt und einen 5-fachen Umsatz auf den Bonus erhält, muss 500 € an Wetten platzieren, bevor eine Auszahlung möglich ist. Bei Kombiwetten und Quoten unter 1,50 zählen die Wetten oft nicht.
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Inhalt erstellt vom Team «grandslamwetteninfo.com»
